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1.
Summary The internal equilibrium body temperatures of hoppers (nymphs) of Schistocerca gregaria were studied in the field. The data obtained are here compared with theoretical estimates of the thermal balance resulting from the factors assumed to be concerned in heat loss and heat gain.In the field, the equilibrium body temperature of quiescent hoppers shaded from direct sunshine was up to 3.2° higher than the air temperature when the latter was about 25° or less, but was lower than the air temperature when this was above about 31°. In sunlight, body-temperature excesses increased linearly with total radiation intensity between 0.15 and 1.25 cal/cm2/min. Differences in orientation to the sun gave rise to differences in equilibrium body temperature of as much as 6°. At relatively low radiation intensities (about 0.5 cal/cm2/min) the equilibrium body temperatures were found to vary with a power of the wind speed of about 0.35. There were no demonstrable significant differences in equilibrium body temperature or rate of change of body temperature between hoppers having opposite extremes of possible coloration.Except in hoppers shaded from sunlight and those exposed to low radiation intensities there was good agreement between the observed equilibrium temperatures and those expected on theoretical grounds. This provides evidence of the relative importance of the factors concerned in thermal balance.The relation between body temperature and behaviour is discussed.
Zusammenfassung Das innere Gleichgewicht der Körpertemperatur von vorzugsweise fünften Larvenstadien der Wüstenheuschrecke wurde unter Freilandbedingungen in Beziehung zu Lufttemperatur, relativer Luftfeuchtigkeit, Strahlungsintensität, Windgeschwindigkeit und Aktivität gemessen.Die verschiedenen Faktoren, die das Temperaturgleichgewicht der Heuschrecken beeinflussen, werden theoretisch behandelt. Die unter bestimmten Kombinationen der Umweltbedingungen zu erwartenden Gleichgewichts-Körpertemperaturen werden aus den theoretischen Werten für die verschiedenen beteiligten Faktoren errechnet und mit den unter entsprechenden Freilandbedingungen beobachteten Werten verglichen.Ohne Sonneneinstrahlung und unter relativ windstillen Bedingungen wurde bei ruhenden Larven des fünften Stadiums eine Gleichgewichts-Temperatur des Körpers gefunden, die bis zu 3,2° höher lag als die Lufttemperatur, wenn diese ca. 25° oder weniger betrug. Dieser Überschuß hatte eine abnehmende Tendenz bei Lufttemperaturen bis zu etwa 31° und über dieser Schwelle waren die Gleichgewichts-Temperaturen des Körpers im allgemeinen niedriger als die entsprechenden Lufttemperaturen. Theoretisch würde zu erwarten sein, daß unter diesen Umweltbedingungen das Temperaturgleichgewicht des Körpers in allen Niveaus annähernd der Lufttemperatur entspräche. Folglich scheint hier ein physiologischer Mechanismus zu bestehen, mit dessen Hilfe die Insekten in Abwesenheit von Sonnenschein und unter den Bedingungen schwacher Konvektion ihre Körperausgleichstemperaturen bei niedrigen Lufttemperaturen erhöhen, bei hohen senken können.Es war nicht möglich, im Freiland nachzuweisen, daß Unterschiede in der relativen Luftfeuchtigkeit irgendeinen signifikanten Einfluß auf die ausgeglichenen Körpertemperaturen in dem untersuchten Bereich (Sättigungsdefizit von 2 bis 27 mm) ausübten. Die erwarteten maximalen Differenzen der Gleichgewichts-Körpertemperaturen lagen in diesem Bereich des Sättigungsdefizits in einer Größenordnung von nur 0,5°.Unter relativ ruhigen Freilandbedingungen zeigten die Heuschrecken im Sonnenschein Körpertemperaturüberschüsse, die bei einer totalen Strahlungsintensität zwischen 0,15 und 1,25 cal/cm2/min annähernd linear anstiegen (von einem Mittel von 2–10° bei fünften Larvenstadien). Die in diesem Strahlungsintensitätsbereich gemessenen Übertemperaturen des Körpers stimmten einigermaßen gut mit Werten überein, die von anderen Untersuchern unter Laboratoriumsverhältnissen festgestellt wurden. Unter 0,40 cal/cm2/min waren die beobachteten Körpertemperaturüberschüsse im allgemeinen höher als theoretisch zu erwarten gewesen wäre. Die Körpertemperatur von Larven des ersten Stadiums nahm rascher zu als die von Larven des fünften, jedoch nur bis zu einem niedrigeren Niveau; auch das stimmte gut mit den theoretischen Vorstellungen und mit der Laborerfahrung überein. Die Einstellreaktion der Heuschrecken zur Sonne ergab beobachtete Unterschiede in der Gleichgewichts-Körpertemperatur bis zu 6° zwischen Larven des fünften Stadiums, die sich in Richtung der Sonnenstrahlen eingestellt hatten, und solchen, die im rechten Winkel zur Sonnenrichtung auf dem Boden standen; die erwarteten Unterschiede waren von der gleichen Größenordnung.Im Sonnenschein variierten die erwarteten Intensitätsproportionen zwischen der Ausgleichstemperatur und der Windgeschwindigkeit zwischen 0,5 und 0,6 mit dem Sättigungsdefizit. Bei Strahlungsintensitäten von etwa 1,10 cal/cm2/min stimmten die beobachteten Körpergleichgewichtstemperaturen engstens mit den erwarteten überein, aber bei geringeren Strahlungsintensitäten von etwa 0,50 cal/cm2/min variierten die Meßwerte mit einer Intensitätsproportion zur Windgeschwindigkeit von etwa 0,35. Darin zeigt sich möglicherweise, daß bei niederen Strahlungswerten die Körperausgleichstemperaturen zu höheren Werten tendieren als zu erwarten war.Das beobachtete Ansteigen der Körperausgleichstemperatur von ungefähr 1° bei dritten Larvenstadien und von 2–3° bei fünften Larvenstadien befindet sich in Übereinstimmung mit dem für entsprechende Umweltbedingungen errechneten.Zwischen Larven extrem entgegengesetzter Färbungstypen konnten keine Unterschiede in den Körperausgleichstemperaturen oder dem Ausmaß der Körpertemperaturänderung nachgewiesen werden.Mit Ausnahme der vor direkter Sonnenbestrahlung geschützten Heuschrecken unter relativ ruhigen Bedingungen und der Heuschrecken, die niederen Strahlungsintensitäten ausgesetzt waren, bestand eine gute allgemeine Übereinstimmung zwischen den beobachteten und den erwarteten Gleichgewichts-Körpertemperaturen. Es wurde deshalb geschlossen, daß die durchgeführten Bestimmungen Beweise für die relative Bedeutung der für den Temperaturhaushalt verantwortlichen Faktoren darstellen. Zur Erzeugung beträchtlicher Überschüsse der Körpertemperatur über die Lufttemperatur hat die Strahlung die größte Bedeutung. Für den Wärmeabfluß nach außen werden die durch Konvektion entstehenden Wärmeverluste, die insgesamt 94% oder mehr betragen, als bei weitem am wichtigsten angesehen.Einige mögliche Beziehungen zwischen Körpertemperatur und Verhalten werden besprochen.
  相似文献   
2.
We have broadly defined the DNA regions regulating esterase6 activity in several life stages and tissue types of D. melanogaster using P- element-mediated transformation of constructs that contain the esterase6 coding region and deletions or substitutions in 5' or 3' flanking DNA. Hemolymph is a conserved ancestral site of EST6 activity in Drosophila and the primary sequences regulating its activity lie between -171 and -25 bp relative to the translation initiation site: deletion of these sequences decrease activity approximately 20-fold. Hemolymph activity is also modulated by four other DNA regions, three of which lie 5' and one of which lies 3' of the coding region. Of these, two have positive and two have negative effects, each of approximately twofold. Esterase6 activity is present also in two male reproductive tract tissues; the ejaculatory bulb, which is another ancestral activity site, and the ejaculatory duct, which is a recently acquired site within the melanogaster species subgroup. Activities in these tissues are at least in part independently regulated: activity in the ejaculatory bulb is conferred by sequences between -273 and -172 bp (threefold decrease when deleted), while activity in the ejaculatory duct is conferred by more distal sequences between -844 and -614 bp (fourfold decrease when deleted). The reproductive tract activity is further modulated by two additional DNA regions, one in 5' DNA (-613 to -284 bp; threefold decrease when deleted) and the other in 3' DNA (+1860 to +2731 bp; threefold decrease when deleted) that probably overlaps the adjacent esteraseP gene. Collating these data with previous studies suggests that expression of EST6 in the ancestral sites is mainly regulated by conserved proximal sequences while more variable distal sequences regulate expression in the acquired ejaculatory duct site.   相似文献   
3.
Immunoglobulins are encoded by a large multigene system that undergoes somatic rearrangement and additional genetic change during the development of immunoglobulin-producing cells. Inducible antibody and antibody-like responses are found in all vertebrates. However, immunoglobulin possessing disulfide-bonded heavy and light chains and domain-type organization has been described only in representatives of the jawed vertebrates. High degrees of nucleotide and predicted amino acid sequence identity are evident when the segmental elements that constitute the immunoglobulin gene loci in phylogenetically divergent vertebrates are compared. However, the organization of gene loci and the manner in which the independent elements recombine (and diversify) vary markedly among different taxa. One striking pattern of gene organization is the "cluster type" that appears to be restricted to the chondrichthyes (cartilaginous fishes) and limits segmental rearrangement to closely linked elements. This type of gene organization is associated with both heavy- and light-chain gene loci. In some cases, the clusters are "joined" or "partially joined" in the germ line, in effect predetermining or partially predetermining, respectively, the encoded specificities (the assumption being that these are expressed) of the individual loci. By relating the sequences of transcribed gene products to their respective germ-line genes, it is evident that, in some cases, joined-type genes are expressed. This raises a question about the existence and/or nature of allelic exclusion in these species. The extensive variation in gene organization found throughout the vertebrate species may relate directly to the role of intersegmental (V<==>D<==>J) distances in the commitment of the individual antibody-producing cell to a particular genetic specificity. Thus, the evolution of this locus, perhaps more so than that of others, may reflect the interrelationships between genetic organization and function.   相似文献   
4.
Schistosomiasis vector snails are subjected to extreme seasonal changes, particularly in ephemeral rivers and lentic waterbodies. In the tropics, aestivation is one of the adaptive strategies for survival and is used by snails in times of extremely high temperatures and desiccation. Aestivation therefore plays an important role in maintaining the transmission of schistosomiasis. This review assesses the possible impacts of climate change on the temporal and spatial distribution of schistosomiasis-transmitting snails with special emphasis on aestivation, and discusses the effect of schistosome infection on aestivation ability. The impacts of parasite development on snails, as well as physiological changes, are discussed with reference to schistosomiasis transmission. This review shows that schistosome-infected snails have lower survival rates during aestivation, and that those that survive manage to get rid of the infection. In general, snail aestivation ability is poor and survival chances diminish with time. Longer dry periods result in fewer, as well as uninfected, snails. However, the ability of the surviving snails to repopulate the habitats is high.  相似文献   
5.
Pattern recognition receptors (PRRs) play a key role in plant and animal innate immunity. PRR binding of their cognate ligand triggers a signaling network and activates an immune response. Activation of PRR signaling must be controlled prior to ligand binding to prevent spurious signaling and immune activation. Flagellin perception in Arabidopsis through FLAGELLIN‐SENSITIVE 2 (FLS2) induces the activation of mitogen‐activated protein kinases (MAPKs) and immunity. However, the precise molecular mechanism that connects activated FLS2 to downstream MAPK cascades remains unknown. Here, we report the identification of a differentially phosphorylated MAP kinase kinase kinase that also interacts with FLS2. Using targeted proteomics and functional analysis, we show that MKKK7 negatively regulates flagellin‐triggered signaling and basal immunity and this requires phosphorylation of MKKK7 on specific serine residues. MKKK7 attenuates MPK6 activity and defense gene expression. Moreover, MKKK7 suppresses the reactive oxygen species burst downstream of FLS2, suggesting that MKKK7‐mediated attenuation of FLS2 signaling occurs through direct modulation of the FLS2 complex.  相似文献   
6.
Beta-D-galactofuranosidase is a good chemotherapeutic target for the design of inhibitors, since beta-D-galactofuranose is a constituent of important parasite glycoconjugates but is not present in the host mammals. With this aim, we have synthesized for the first time alkyl, benzyl and aryl 1-thio-beta-D-galactofuranosides by condensation of penta-O-benzoyl-alpha,beta-D-galactofuranose with the corresponding thiols, in the presence of SnCl4as catalyst. The complete chemical and spectroscopical characterization of these compounds showed that the reaction was stereoselective. Debenzoylation with sodium methoxide afforded the beta-S-galactofuranosides in high yield. The thioglycosides were tested as inhibitors of the beta-D- galactofuranosidase of Penicillium fellutanum, using for the first time 4-nitrophenyl-beta-D-galactofuranoside as chromogenic substrate. The 4- aminophenyl-1-thio-beta-D-galactofuranoside, obtained by catalytic hydrogenation of the nitrophenyl derivative, was the best inhibitor being then an adequate ligand for the preparation of an affinity phase aimed at the isolation of beta-d-galactofuranosidases from different sources. Also the inhibitory activity of d-galactono-1, 4-lactone was shown.   相似文献   
7.

Background  

The Beijing lineage of Mycobacterium tuberculosis is causing concern due to its global distribution and its involvement in severe outbreaks. Studies focused on this lineage are mainly restricted to geographical settings where its prevalence is high, whereas those in other areas are scarce. In this study, we analyze Beijing isolates in the Mediterranean area, where this lineage is not prevalent and is mainly associated with immigrant cases.  相似文献   
8.

Background

Critical illness, mediated by trauma or sepsis, can lead to physiological changes that alter the pharmacokinetics of antibiotics and may result in sub-therapeutic concentrations at the sites of infection. The first aim of this project is to identify the clinical characteristics of critically ill patients with significant trauma that have been recently admitted to ICU that may predict the dosing requirements for the antibiotic, cefazolin. The second aim of this is to identify the clinical characteristics of critically ill patients with sepsis that may predict the dosing requirements for the combination antibiotic, piperacillin-tazobactam.

Methods/Design

This is an observational pharmacokinetic study of patients with trauma (cefazolin) or with sepsis (piperacillin-tazobactam). Participants will have samples from blood and urine, collected at different intervals. Patients will also have a microdialysis catheter inserted into subcutaneous tissue to measure interstitial fluid penetration of the antibiotic. Participants will be administered sinistrin, indocyanine green and sodium bromide as well as have cardiac output monitoring performed and tetrapolar bioimpedance to determine physiological changes resulting from pathology. Analysis of samples will be performed using validated liquid chromatography tandem mass-spectrometry. Pharmacokinetic analysis will be performed using non-linear mixed effects modeling to determine individual and population pharmacokinetic parameters of antibiotics.

Discussion

The study will describe cefazolin and piperacillin-tazobactam concentrations in plasma and the interstitial fluid of tissues in trauma and sepsis patients respectively. The results of this study will guide clinicians to effectively dose these antibiotics in order to maximize the concentration of antibiotics in the interstitial fluid of tissues.  相似文献   
9.

Introduction  

The aim of this study was to investigate whether serum biomarker levels of C2C, C1,2C, CS846, and CPII can predict the long-term course of disease activity and radiographic progression early in the disease course of rheumatoid arthritis (RA).  相似文献   
10.
The exome factor     
Exome sequencing is rapidly expanding both as a technique and in its biological applications.  相似文献   
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