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822.
823.
Zusammenfassung Moore hat bei galvanischer Längsdurchströmung von Regenwürmern gefunden, daß bei absteigender Stromrichtung Verkürzung, dagegen bei aufsteigender Verlängerung des Wurmes eintritt. Nachdem diese Reaktion des Tieres je nach der Stromrichtung nach Ausschneiden des Bauchmarkes verschwand, kann der galvanische Strom nicht an den Muskeln selbst, sondern nur am Zentralnervensystem angreifen. Die Erscheinungen bei galvanischer Längsdurchströmung würden daher besagen, daß es je nach der Stromrichtung nur oder vorzugsweise zur Erregung der Neurone für die Längsmuskeln bzw. der Neurone für die Ringmuskeln kommt. Aufgabe der vorliegenden Untersuchung war es nun, die entgegengerichteten Längenänderungen des Regenwurmes auch graphisch in Kurvenform darzustellen, wobei das eine Ende des Tieres befestigt, das zweite mit einem Schreibhebel verbunden werden sollte. Die Notwendigkeit zu einer solchen Beobachtungstechnik ergab sich einerseits daraus, daß die kurvenmäßige Aufzeichnung von Längenänderungen einen viel klareren Beweis als die subjektiven Beobachtungen am frei beweglichen Tier (Moore) darstellt und andererseits, weil Scheminzky bei solchen Aufzeichnungsversuchen nicht immer die Befunde von Moore erheben konnte. Die hier berichteten Versuche zeigten, daß unter Benützung schwerer Schreibhebel sich tatsächlich die von Moore beschriebenen Reaktionen nicht immer einstellen. Wird jedoch ein äuerst leichter Schreibhebel verwendet, so ergibt auch die graphische Aufzeichnung der Längenänderungen in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle eine Reaktion, wie sie Moore auch am frei beweglichen, nicht befestigten Tier beobachtet hat. Es konnte schließlich auch bestätigt werden, daß mit Entfernung des Bauchmarkes die Reaktionen auf Durchströmung mit konstantem galvanischen Strom verschwinden. Die Durchsicht des Schrifttums hat im übrigen auch gezeigt, daß ganz ähnliche Längenänderungen von anderen Forschern auch schon bei anderen Würmern beschrieben worden sind.Wenn nun der absteigende galvanische Strom die Neurone für die Längsmuskeln, der aufsteigende galvanische Strom die Neurone für die Ringmuskeln erregt, so muß man mit Moore annehmen, daß die genannten Neurone im Bauchmark des Regenwurmes verschieden ausgerichtet und mit ihren Axonpolen in entgegengesetzte Richtung gestellt sind; ob dies tatsächlich zutrifft, sollen bereits im Gange befindliche Untersuchungen erweisen. Jedenfalls zeigt die entgegengesetzt gerichtete Funktionsbeeinflussung des Zentralnervensystems je nach der Stromrichtung, daß auch das Bauchmark des Regenwurmes eine funktioneile Polarität im Sinne von Scheminzky besitzt.Bemerkenswert ist, daß bei einzelnen Tieren — so wie es Scheminzky schon früher beobachtet hat — genau verkehrte Reaktionen auf die Durchströmung wie bei Moore vorkommen können: Verlängerung im absteigenden, Verkürzung im aufsteigenden Strom; dies zeigt, daß die funktioneile Polarität im Zentralnervensystem des Regenwurmes von vornherein nicht festgelegt zu sein braucht, sondern sich einmal so, einmal anders auswirken kann. Vor allem wurde die Umkehr jener Reaktion, wie sie von Moore beschrieben und in der Mehrzahl der von mir durchgeführten Versuche beobachtet wurde, bei Anwendung des schweren Schreibhebels gefunden, unter Bedingungen also, bei denen der Wurmkörper eine gewisse Vordehnung durch die Belastung erlitt. Es darf daher angenommen werden, daß dabei das v. Uexküllsche Gesetz über das Abfließen zentraler Erregungen vorwiegend nach den gedehnten Muskeln hin eine Rolle spielt.  相似文献   
824.
Two cases of trisomy 16 confined to placental tissue associated with an unfavourable outcome of the pregnancy are reported. In the first case, after a diagnosis of an apparent non-mosaic trisomy 16 at chorionic villi sample (CVS), an intrauterine fetal death occurred at the 22nd week. In the second case a mosaic with trisomy 16 was found in chorionic villi and the fetus was still-born at 38 weeks. From a comparison of their cases with those of the literature, the authors conclude that a trisomy 16 confined to placental tissue has a negative effect on fetal growth and pregnancy outcome.  相似文献   
825.
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827.
Summary Dispersed cells from both fresh and cryopreserved human insulinoma have been maintained in cell culture. Initial yield of viable cells was 50% for fresh and 25% for cryopreserved tissue. Viability of cells in culture was documented by increasing numbers of cells (doubling time approximately 5 d initially and 2 d at the sixth subculture for both fresh and cryopreserved tissue) and continued release of insulin over time (approximately 100 ng/ml per 105 cells at 10 d and 175 ng/ml per 105 cells at 30 d of culture for both fresh and cryopreserved tissue). Evidence that cells growing in culture were beta cells was provided by: (a) recovery of intracellular and extracellular immunoreactive insulin (IRI), (b) electron microscopic morphology, and (c) immunohistochemical staining. Cells from fresh insulinoma incubated with increasing concentrations of extracellular glucose released increasing amounts of IRI up to approximately 15 mM glucose, which paralleled changes in plasma insulin obtained during a preoperative glucose tolerance test. Under an Intergovernmental Personnel Act Exchange from the Department of Surgery, University of California, Davis, Sacramento Medical Center.  相似文献   
828.
829.
Tubulin has been purified from human blood and tonsil lymphocytes. Using gel filtration, the molecular weight of human lymphocyte tubulin was estimated to be 119 000. The proteins was shown to consist of two subunits, with molecular weights of 61 000 and 58 000 comparable to the α and β polypeptides of human brain tubulin. A partial identity reaction was observed between lymphocyte tubulin and human tubulin when tested by double immunodiffusion against a rabbit anti-human brain tubulin antibody. In the presence of GTP, the purified protein polymerized to form microtubules. Tubulin was localized to the cell's juxtacentriolar region by immunofluorescence and electron microscopy. When assayed by a colchicine-binding assay corrected for time decay, the binding affinity was 1.50 ± 0.86 · 106M?1 and a level in normal lymphocytes of 1.21 · 10?2 ± 0.79 g/g of soluble protein was determined. Since chronic lymphocytic leukemia lymphocytes have an anomalous capping behavior as well as an unusual susceptibility to colchicine toxicity, the properties and levels of tubulin were determined in these cells. Similar values were obtained for the level, decay rate, molecular weight, and Ka for colchicine as for normal lymphocytes. Chronic lymphocytic leukemia lymphocyte tubulin polymerized in a normal fashion. It thus appears that a decrease in the quantity or function of tubulin does not account for these anomalies in the chronic lymphocytic leukemia lymphocyte.  相似文献   
830.
Summary Eastern screech owls bring live blind snakes to their nestlings, whereas all other prey are delivered dead. Some of the snakes are eaten but most live in nest debris, where they eat soft-bodied insect larvae from the decomposer community in fecal matter, pellets, and uneaten prey. Consumption of larvae may reduce larval parasitism on owl nestlings or larval competition with nestlings for food stored in the nest, because nestlings with live-in blind snakes grow faster and experience lower mortality than same-season broods lacking snakes. We propose a commensalistic association in which the screech owl benefits reproductively and the live-in blind snake is not affected.  相似文献   
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